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Sascha Renger
Sascha Sandra Renger
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Meine Vision und Bestimmung

«Ich bringe Licht in diese Welt! Damit du dein Licht hinter deinen Schatten erkennen kannst!»

Alles was noch im Dunkeln liegt, darf erhellt werden.
Ich gebe dir den Raum und das Licht, um DEIN Selbst zu erkennen.
Da ich auf einer sehr tiefen Ebene wirke, geschieht immer gerade genau so viel, wie es für dich – DEINE SEELE – stimmt.

Von den Sternen geschickt, um hier zu wirken und zu sein – mit meinem Licht und meiner Liebe, die unerschöpflich ist.

Immer direkt aus der Quelle heraus – durch mich – für das Wohl und die Ordnung im System.
 


 

Ich und meine EinzigartigkeitDie Margerite und meine Vielfältigkeit

Ich bin so vielfältig und strahlend , wie eine blühende Margerite

 

Hier eine kleine Geschichte:
Ich wollte immer lieber eine Tulpe sein... Doch die Margerite hat mir gezeigt, dass ich mich nicht in den Schatten von Tulpen und Rosen stellen muss!

Es geht um die Einzigartigkeit dieser einen Blume! Egal, wo sie steht und egal wie viele vermeintlich «schönere» Blumen gleich nebenan stehen!

Als ich erkannt habe, dass ich in mir eine wunderbare Gabe trage, musste ich noch lernen, mich nicht immer mit den anderen zu vergleichen und mich neben vermeintlich «Grossen» klein zu machen.

Die Blume trägt in sich eine Kraft – auch wenn die Knospe geschlossen ist.

Überall, wo ich hinkomme, darf ich die Knospe öffnen (mittlerweile öffnet sie sich von alleine, weil ich mir meiner Kraft und meiner Gaben bewusst bin). So kann von meinem Nektar (meiner Heilkraft) gekostet werden und das Licht, das ich weitergebe, kann durch DICH in die Welt hinausgetragen werden.

Ich muss nichts «machen» – ich darf einfach SEIN

Dadurch öffne ich einen Raum in meinem Umfeld, worin sich die Menschen gleich leichter und wohler fühlen. Es ist ihnen möglich, sich selbst sein zu dürfen, weil ich hinter der Maske ihr Licht wahrnehme. Das geschieht alles sehr unbewusst. Doch sie fühlen sich GESEHEN und WAHRgenommen.

Gleichzeitig kommen durch mich Botschaften aus der geistigen Welt, die die Seele in dir berühren. Dadurch darf etwas anschwingen und sehr oft auch einfach in Heilung gehen.

Kurz: Ich berühre den Menschen auf einer tiefen Ebene. Durch Worte, Blicke, Umarmungen, Bewusstsein, Empathie und auch durch meine heilenden/sehenden Hände.
Sehr oft halte ich auch einfach den Raum und die Frequenz in einer Situation, damit heilendes Licht fliessen kann.

Es muss nicht immer schwer sein - das haben wir oft so gelernt... Ich bin dafür, dass es LEICHT gehen darf!

 


 

Für DICH

Damit du DICH wiederfinden und das erkennen kannst, was hinter deiner Maske liegt!

Dein Licht – die Seele, die IMMER heil ist!

Was sich schwer und unstimmig anfühlt, ist die Verbindung zwischen Körper, Geist und Seele.

Dies geschieht durch:

  • Verstrickungen

  • Glaubenssätze und Automatismen

  • die Verleugnung dessen, was du fühlst

  • Traumata

  • etc.

Ich kann dir helfen, Licht ins Dunkle zu bringen, um besser zu verstehen.
Und weil ich wirke, wie ich wirke – weil ich das Licht bin, das ich bin, fliesst bei allem, was ich mache, Licht und Liebe!
Somit darf immer auch Heilung in dem Masse geschehen, wie es für dich stimmig ist.
Das liegt NICHT in meinem oder DEINEM Willen! 

Zu wissen, dass alles einen Sinn hat und alles immer genau richtig ist, wie es ist, kann helfen, schwierige Situationen besser anzunehmen.

«Wir müssen nicht alles wissen! Wir dürfen lernen zu SEIN!»

 

Du bist einzigartig in deiner wahren Grösse und Pracht!
Bist du dir dessen bewusst?

Möchtest du wahrgenommen werden? Genau so, wie du bist?
Möchte sich deine Seele geborgen, willkommen und GANZ fühlen in deinem Körper?

Es erfüllt mich mit Freude, wenn ich dir helfen und dienen kann!
 

Deine Sascha – die Lichtbringerin mit dem Sternenstaub

 

Meine Geschichte
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Sascha Sandra RengerMeine Geschichte

Wir kommen alle mit einer Absicht in diese Welt.

Nur leider wissen wir sie nicht mehr.
Wir haben vergessen …
Wir können sie höchstens erahnen.
Vielleicht lenkt uns das Leben genau so, dass wir uns irgendwann wieder erinnern.
Und vielleicht erahnen wir überhaupt nichts … Du gehörst ganz sicher nicht dazu, sonst hättest du den Weg auf meine Seite nicht gefunden.

Habe ich mich erinnert? Weiss ich meine Absicht?

Ich bin überzeugt, dass es sich mir immer mehr zeigt, und durch das tiefe Vertrauen, dass alles Sinn macht, darf sich mein wahres Sein immer mehr entfalten.

Meine Geschichte weiterlesen

Das weiss ich mit Bestimmtheit:

Als ich noch klein war, fragte ich mich oft, was ich in dieser (meiner) Familie verloren hatte. Ich fühlte mich oft so fehl am Platz … Obwohl ich in eine wundervolle Familie hineingeboren wurde und eine enge Verbindung zu meiner Mutter bestand.

Kommt dir das bekannt vor?

Durch verschiedene Situationen lernte ich früh, mich anzupassen, mich unsichtbar zu machen – sprich, pflegeleicht zu sein!

Es war mir wichtiger, dafür zu sorgen, dass es allen gut ging, anstatt zu schauen, was ich brauchte.

Irgendwie wusste ich auch immer, wie ich mich zu verhalten hatte, um Ruhe in eine Situation zu bringen oder um keine Last zu sein.
Wahrscheinlich dachte ich, dass man mich dann ganz fest lieb hat, wenn ich mich anpasse ...

Im Nachhinein denke ich jedoch, dass ich einfach sehr feinfühlig war und mitbekam, wenn es jemandem schlecht ging.
Doch genau so entstehen Muster und Automatismen, die gar nicht als solche erkannt werden. Sie wirken im Unterbewusstsein und beeinflussen uns, wenn sie durch irgendeine Situation im Alltag ausgelöst werden.

Ein Ventil für die Anpassung waren sicher meine Jähzorn-Ausbrüche, die ab und zu mal vorkamen. Dann konnte auch gut einmal etwas in die Brüche gehen oder ich teilte verbal aus. In der Öffentlichkeit war ich jedoch eher schüchtern und ängstlich. Hauptsache nicht auffallen  …

Mich plagten oft schlimme Albträume und alleine in einem Zimmer zu schlafen war der pure Horror für mich. Dass wir in einem alten Bauernhaus wohnten, wo es ständig knackte im Gebälk, machte die Sache nicht unbedingt leichter.

Was ich jedoch immer hatte, war die Freude daran, auf dieser Welt zu sein!

Einerseits begleitete eine gewisse Naivität meinen Weg, andererseits nahm ich nicht alles einfach so hin, was mir erzählt wurde. Dies passierte wahrscheinlich dann, wenn ich unbewusst spürte, dass etwas nicht stimmte. Bewusst nahm ich dies jedoch nicht wahr.

Für mich war von jeher klar, dass ich nicht zum ersten Mal auf dieser Welt bin.
Wieso? Keine Ahnung.
Es ist einfach so – und daran gab es für mich auch nie den kleinsten Zweifel.

Ich stellte mir oft vor, dass wir auf der Erde alles Schauspieler sind. Akteure im Spiel des Lebens. Meister der Improvisation. Denn kaum einer hat vorher das ganze Drehbuch gelesen.

Oder wir haben vor lauter Eindrücken und Ablenkungen den Inhalt vergessen.

Und von dort oben, aus der Unendlichkeit des Universums, wird uns zugeschaut. Ich konnte nie genau sagen, von was oder wem. Ich wusste einfach ganz tief in mir drin, dass es noch mehr geben musste als nur uns kleine Menschen.
Zudem kann ich mich an unglaublich viele Dinge aus meiner frühen Kindheit bildlich erinnern. Das reicht bis ins vierte Lebensjahr zurück, was eigentlich eher ungewöhnlich ist.

In vielen Büchern habe ich immer wieder gelesen, wie über Nacht das «Erwachen» kam. Plötzlich waren diese Menschen hellsichtig, wissend, verbunden mit der geistigen Welt etc. Das hat mich immer sehr fasziniert. Bei mir hat bis jetzt (leider?) noch kein solch plötzliches Erwachen stattgefunden. Vieles hat sich einfach mit der Zeit und sicherlich auch durch das Durchleben einiger gesundheitlicher Tiefschläge ENTwickelt.

Oder es war schon immer da und ich habe es einfach nicht als das wahrgenommen …?

Je mehr ich mich mit meiner Spiritualität beschäftige und je vertrauensvoller ich mich ihr hingebe, desto klarer und sichtbarer wird alles.
Es ist nicht so, dass ich mich jederzeit bewusst in diesem Feld oder dieser Verbindung befinde. Vielleicht kommt das irgendwann mal noch …
Wer weiss … Alles braucht seine Zeit. Vielleicht ist dies aber auch gar nicht wichtig.

Um den Zugang zu bekommen und «verbunden» zu sein, wie ich es gerne nenne, öffne ich mich bewusst für diesen Raum.
Das, was ich dabei wahrnehme, spüre, sehe oder ganz einfach weiss, drücke ich sehr gerne im Schreiben aus.
Zum Beispiel in meinem Blog oder meinen zwei Büchern «Der Himmel weiss warum» und «Seelenflüstern von Herz zu Herz».

Wer sich mir dann zeigt und mir die Antwort gibt, ist für mich nicht so wichtig. Es gibt so viele lichtvolle Wesen. Da muss es nicht immer ein bestimmter Engel oder ein aufgestiegener Meister sein.
Wichtiger empfinde ich, dass ich gut verbunden bin und sich dabei dieses wissende, strahlende Gefühl in mir ausbreitet.

Also komme ich bei mir an, stelle mich ins Licht, verbinde mich, stelle Fragen und warte.

Meist treffe ich dabei meinen Geistführer – ein Kerlchen, dem der Schalk im Nacken sitzt, sehr viel Humor hat, aber auch ganz schön mit seinem Stöckchen herumfuchteln kann!
Ja, er hat einen Namen – einen sehr schönen, wie ich finde, und nein, ich verrate ihn nicht.

Vielleicht hast ja auch du in deinem Innern diese Stimme oder dieses Bild von deiner geistigen Führung, Begleitung oder vielleicht ist es auch einfach deine Seele, die sich so deinem Verstand mitteilt.
Vielleicht ist es auch ein Gefühl, das dich leitet. Spürst du genauer hin, können sich dir so viele schöne Perspektiven eröffnen.
Antworten können einfach aus dem «Nichts» kommen und du weisst, dass es genau so ist.

Zum «Sehen» möchte ich noch anfügen, dass ich Dinge mit meinem geistigen oder auch dritten Auge, wie es manche nennen, nicht so sehe, wie ich durch meine Augen die Welt wahrnehme. Es ist eher wie ein Bild, das sich mir zeigt. Diese Bilder werden zu Geschichten, die ich innerlich meist kommentiere. Ich kann in diesen Geschichten interagieren. Das hört sich jetzt sicher etwas komisch an – besser kann ich es in der weltlichen Sprache jedoch nicht beschreiben.

Manchmal wäre ich wirklich froh, wir könnten telepathisch miteinander über Bilder und Gefühle kommunizieren, denn unser Wortschatz reicht für manche Dinge einfach nicht aus …

Beim Durchlesen meiner Website wirst du einen kleinen Einblick in die Arbeit in meiner Praxis bekommen. Klein deshalb, weil ich oft sage:

«Mich und mein Wirken kann man nicht erklären – man muss es selber erfahren!»

 

(Dies ist ein Auszug aus meinem Buch «Seelenflüstern von Herz zu Herz»)

 

 

 

Ich bin
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Ich bin!

Es ist sooooo befreiend, seit ich einfach zu mir und dem, was ich BIN, was mich ausmacht und weshalb ich hier bin, STEHE!

Das hat Zeit gebraucht, war nicht immer einfach und hat mich immer wieder in Selbstzweifel gebracht...

Doch wenn die Bilder so klar werden, wenn das, was dich im Innersten so drängt, nicht länger versteckt werden will, dann gibt es keinen anderen Weg mehr!

Dafür ist mir meine ZEIT hier auf dieser wunderbaren Welt zu WICHTIG!

Wer damit nichts anfangen kann... so what?

Ich verstecke mich nicht mehr hinter Methoden, die ich anbiete, nur weil sie die Menschen bereits kennen und ich deshalb vielleicht Praxis füllende Kundschaft habe...
Das war lange Zeit der Fall. Ich habe MICH verbogen für die anderen, weil ich ANGST hatte, ich würde sie mit meinen GABEN abschrecken...

Das ist vorbei!
Denn, ich bin das, was ICH BIN

Ich bin

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Von Herzen

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